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Geldspiel

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On 26.06.2020
Last modified:26.06.2020

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Geldspiel

Geldspiel: Das Wesen des Geldes kann am besten verstanden werden, wenn man es mit einem Spiel vergleicht. Es ist ein Spiel. Es geht wie in. Die Nutzung legaler Geldspiele ist weit verbreitet in der Schweiz: Etwa dreiviertel der Schweizer Bevölkerung hat schon einmal an Geldspielen. Raus aus dem Geld-Spiel! Ihr Wegweiser für den täglichen Kampf ums liebe Geld. Ändern Sie die Regeln - dann gewinnen Sie! | Robert Scheinfeld | ISBN.

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Eine mögliche Motivation, die hinter dem Glückspiel steht und so ein Risiko darstellt, eine Spielsucht zu entwickeln, ist die, negativen Gefühlen entkommen zu wollen.

Zu solchen negativen Gefühlen können beispielsweise Schuldgefühle oder Ängste , aber auch Depressionen zählen. Diskutiert werden in der Wissenschaft des Weiteren bestimmte Persönlichkeitsvariablen, die Menschen anfällig machen können für eine Spielsucht.

Des Weiteren können das Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und erbliche Faktoren dazu beitragen, dass ein Betroffener gefährdet ist, sich dem Glücksspiel zuzuwenden und in der Folge eine Spielsucht zu entwickeln.

Spielsucht entwickelt sich in einem langen, schleichenden Prozess. Die Symptome zeigen sich in diesem Phasenverlauf unterschiedlich.

Zunächst sind sie wenig ausgeprägt und unspezifisch. Mit der Zunahme des Suchtfaktors treten klassische Anzeichen und Beschwerden auf. Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Spielsucht kann ein euphorisches Verhalten aufgrund von Anfangsgewinnen sein.

Der Betroffene möchte das verlorene Geld wieder zurückgewinnen und versorgt sich immer häufiger ungeplant mit Geld, dass oftmals spontan an Geldautomaten gezogen wird.

Da der Verlust möglichst schnell wieder wettgemacht werden soll, wird der Betroffene hektisch und unkonzentriert. Dies macht sich beim Autofahren, in der Familie sowie am Arbeitsplatz zunehmend bemerkbar.

Immer länger werdende Abwesenheitszeiten werden durch Lügen erklärt. Der Alltagsablauf wird immer stärker durch den unkontrollierbaren Spielwunsch beeinträchtigt.

Körperhygiene und ein gepflegtes Aussehen werden dem Betroffenen zunehmend unwichtiger. Bestehende soziale Kontakte werden vernachlässigt.

Auseinandersetzungen und Lügen bestimmen auch zunehmend partnerschaftliche Beziehungen. Die Spielsucht bestimmt das Leben. Eine hohe Verschuldung und die eigene Einschätzung einer ausweglosen Situation kann letztlich zu Suizidgedanken führen.

Besteht bei einem Betroffenen der Verdacht, unter Spielsucht zu leiden, kann beispielsweise durch einen Psychologen eine Diagnose der Spielsucht geprüft werden.

Dies geschieht unter anderem mithilfe eines sogenannten standardisierten Testverfahrens, bei dem ein Betroffener nach seinen Symptomen befragt wird.

In der Literatur ist bezüglich des Verlaufs einer Spielsucht bei einem Betroffenen ein sogenanntes idealtypisches Drei-Phasen-Modell zu finden.

Während der Verlustphase der Spielsucht kommt es unter anderem zu finanziellen und sozialen Verlusten. Wird eine Spielsucht nicht als solche erkannt und therapiert, droht der Verlust des geregelten Alltags.

Die Spielsucht erfasst alle Bereiche des alltäglichen Lebens und hat gravierende Folgen auch für das soziale Umfeld des Betroffenen.

So erleben an Spielsucht Erkrankte zum einen starken seelischen Druck, ihr Problem zu verheimlichen. Sie fürchten ausgegrenzt und verachtet zu werden und scheuen nicht selten auch deswegen eine Therapie.

Zum anderen erfahren sie auch bei einem offenen Umgang mit ihrer Sucht Ablehnung von Freunden und Familie, was zur sozialen Isolationen führen kann.

Hieraus können als Komplikation auch Depressionen resultieren. Eine weitere Komplikation im Zusammenhang mit einer Spielsucht sind gravierende finanzielle Probleme.

Diese können soweit führen, dass Betroffene jedes Hab und Gut verlieren und praktisch mittellos werden. Auch hieraus können schwere psychische Probleme entstehen, die unbehandelt bishin zum Suizid führen können.

Auch unter einer Therapie sind die langfristigen Folgen einer Spielsucht oft so gravierend, dass selbst nach Überwindung der Sucht Betroffene noch lange psychologische Unterstützung benötigen.

Das Selbstwertgefühl hat unter der Suchterkrankung oft so stark gelitten, dass die Wiederaufnahme eines strukturierten Alltags sehr schwerfällt.

Eine Spielsucht entwickelt sich meistens langsam und schleichend über einen Zeitraum von mehreren Jahren.

Fachleute sprechen von unterschiedlichen Phasen. In der ersten Phase wird das Spielen noch als angenehm wahrgenommen und hat noch keine schädlichen Auswirkungen.

In der zweiten Phase nach ca. Es ist eine Gewöhnung eingetreten. Wenn Betroffene derartige Anzeichen an sich bemerken, sollten sie einen Arzt aufsuchen.

Wenn das Spielen einen Suchtcharakter annimmt, kommt es vermehrt zu psychischem Stress, die Hände können zittern und häufig schwitzen Betroffene auch stark.

Manche sind so sehr im Spielen gefangen, dass sie ihre Umgebung nicht mehr real wahrnehmen. Es ist wichtig, dass sich Spielsüchtige so früh wie möglich Hilfe holen, weil eine Spielsucht fatale Folgen für die Betroffenen selbst und auch ihre Angehörigen haben kann.

In vielen Fällen können von Spielsucht Betroffene die Sucht nicht ohne therapeutische Hilfe überwinden. Und je nach Phase und Ausprägung einer Spielsucht bedürfen oft nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch nahe Angehörige eines Betroffenen professioneller Unterstützung.

Eine Therapie der Spielsucht muss häufig verschiedene Aspekte integrieren:. Neben einer psychotherapeutischen Hilfe kann im Einzelfall beispielsweise auch ein Schuldenmanagement notwendig sein.

In einer ersten Phase einer Therapie können beispielsweise zunächst individuelle Motivationen hinter dem Spielen betrachtet und Therapieziele festgelegt werden.

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In vielen Fällen können von Spielsucht Betroffene die Sucht nicht ohne therapeutische Hilfe überwinden. Und je nach Phase und Ausprägung einer Spielsucht bedürfen oft nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch nahe Angehörige eines Betroffenen professioneller Unterstützung.

Eine Therapie der Spielsucht muss häufig verschiedene Aspekte integrieren:. Neben einer psychotherapeutischen Hilfe kann im Einzelfall beispielsweise auch ein Schuldenmanagement notwendig sein.

In einer ersten Phase einer Therapie können beispielsweise zunächst individuelle Motivationen hinter dem Spielen betrachtet und Therapieziele festgelegt werden.

In einer zweiten Phase können im Rahmen einer stationären Behandlung Gruppengespräche mit anderen Betroffenen integriert werden.

Des Weiteren wird beispielsweise die Fähigkeit zur Selbstkontrolle trainiert. Unter anderem wird der Betroffene häufig auf mögliche Rückfälle vorbereitet und erhält Hilfestellungen, auf die er in entsprechenden Situationen zurückgreifen kann.

Da die Ursachen einer Spielsucht sehr vielseitig sein können, ist es schwer möglich, einer Spielsucht vorzubeugen. Eine Möglichkeit liegt beispielsweise darin, erste Symptome an sich selbst aufmerksam zu beobachten und diese zu kontrollieren.

Hat eine Person den Eindruck, Symptome einer Spielsucht an sich zu entdecken, aber kann sie nicht ohne Hilfestellung bekämpfen, kann ein frühzeitiges Einholen von professionellem Rat vorbeugen.

Jeder, der mit dem Glücksspiel anfangen will, sollte sich im klaren sein: Am Ende gewinnt immer nur die "Bank". Alles andere ist pure Illusion.

Die Nachsorge ist nach der stationären Therapie der Spielsucht von besonderer Bedeutung. Sie soll dem Betroffenen dabei helfen, wieder in sein alltägliches Leben zurückzufinden.

So wird er erneut mit den typischen Glücksspielangeboten konfrontiert. Schon während des Aufenthalts in der Klinik kann der Patient die Nachsorge in einer Fachberatungsstelle beantragen.

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So zielt die ambulante Nachsorge darauf ab, eine stabile und dauerhafte Abstinenz von Glücksspielen zu erreichen. Dadurch verbessert sich auch die Lebensqualität des Patienten.

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Datum des Inkrafttretens: 3 Art. Januar Art. Juli II 54, Anhang 1 Ziff. I 15] 3 Die Änderungen können unter AS konsultiert werden.

Zum Seitenanfang. Navigation Der Bundesrat. Search Suchen. September Stand am 1. Juli Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel der Bundesverfassung 1 , nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Oktober 2 , beschliesst:.

Geldspiele im privaten Kreis; b. Geschicklichkeitsspiele, die weder automatisiert noch interkantonal noch online durchgeführt werden; c.

Sportwettkämpfe; d. Tätigkeiten, die gemäss Finanzmarktaufsichtsgesetz vom Dieses Gesetz bezweckt, dass: a. Geldspiele sicher und auf transparente Weise durchgeführt werden; c.

Die folgenden Ausdrücke bedeuten: a. Geldspiele: Spiele, bei denen gegen Leistung eines geldwerten Einsatzes oder bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts ein Geldgewinn oder ein anderer geldwerter Vorteil in Aussicht steht; b.

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Konzession A; b. Konzession B. Die Spielbanken werden möglichst ausgewogen auf die interessierten Regionen verteilt. Wirtschaftlichkeitsberechnungen vorlegt, aus denen glaubwürdig hervorgeht, dass die Spielbank wirtschaftlich überlebensfähig ist, 4.

Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit und eine unabhängige Geschäftsführung bieten; c. Standortkanton und Standortgemeinde den Betrieb einer Spielbank befürworten.

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Die Veranstalter- und die Spielbewilligung sind nicht übertragbar. Gewähr leistet für eine transparente und einwandfreie Geschäfts- und Spieldurchführung; b.

Er bestimmt insbesondere: a. Die Anzahl Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt; diese spielen gegeneinander. Das Startgeld ist tief und steht in einem angemessenen Verhältnis zur Turnierdauer.

Die Summe der Spielgewinne entspricht der Summe der Startgelder. Das Spiel wird in einer öffentlich zugänglichen Örtlichkeit gespielt.

Die Spielregeln und die Informationen zum Schutz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor exzessivem Geldspiel werden aufgelegt.

Dieser enthält: a. Angaben über den Spielverlauf; c. Angaben über die Verwendung der Erträge. Unberechtigten der Zutritt zum Spielbetrieb verwehrt wird; und e.

Angestellte von Spielbanken, die am Spielbetrieb beteiligt sind; c. Mitglieder des Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung von Unternehmen, die Spieleinrichtungen herstellen oder damit handeln; d.

Mitglieder des Verwaltungsrates von Spielbanken; e. Minderjährige; f. Personen, gegen die eine Spielsperre besteht. Angestellte dieser Spielbank und von deren Nebenbetrieben, die nicht am Spielbetrieb beteiligt sind; b.

Aktionärinnen und Aktionäre, die mehr als 5 Prozent des Aktienkapitals oder der Stimmen halten; c. Angestellte der Revisionsstelle, die mit deren Revision betraut sind.

Personen ohne Angabe von Gründen sowohl den Zutritt als auch die Spielteilnahme verweigern; b. Eintrittspreise erheben; c. Kleidervorschriften erlassen.

Die Spielerinnen und Spieler sind vor Spielbeginn zu identifizieren. Ausgenommen hiervon sind: a. Spiellokale für automatisiert durchgeführte Geschicklichkeitsspiele; b.

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Darin sehen sie unter Berücksichtigung des Gefährdungspotenzials und der Merkmale des Vertriebskanals der verschiedenen Spielangebote Massnahmen zum Schutz der Spielerinnen und Spieler vor, insbesondere Massnahmen: a.

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Spieleinsätze tätigen, die in keinem Verhältnis zu ihrem Einkommen und Vermögen stehen. Sie überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf die Spielbanken; insbesondere überwacht sie: 1.

Sie veranlagt und erhebt die Spielbankenabgabe. Sie bekämpft das illegale Geldspiel. Sie arbeitet mit in- und ausländischen Aufsichtsbehörden zusammen.

Sie erstattet dem Bundesrat jährlich Bericht über ihre Tätigkeit und veröffentlicht den Bericht; der Bericht enthält auch Informationen über die Jahresabschlüsse, Bilanzen und Berichte der Spielbanken.

Sachverständige beiziehen; e. Online-Verbindungen zum Monitoring der Informatikanlagen der Spielbanken herstellen; g. Die ausländische Behörde verwendet die Informationen ausschliesslich in einem Verwaltungsverfahren im Zusammenhang mit den Geldspielen.

Sie ist an das Amtsgeheimnis gebunden. Die Informationen sind für den Vollzug der Geldspielgesetzgebung notwendig und umfassen keine Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisse.

Sie überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf die Grossspiele; insbesondere überwacht sie: 1. Sie erstellt und veröffentlicht jährlich einen Bericht über ihre Tätigkeit einschliesslich einer Statistik über die nach diesem Gesetz durchgeführten Gross- und Kleinspiele und eines Berichts über die Verwendung der Reingewinne aus den Grossspielen zugunsten gemeinnütziger Zwecke durch die Kantone.

Sachverständige beiziehen; g. Sie gibt die Informationen nicht an Dritte weiter oder nur mit Einwilligung der interkantonalen Behörde.

Das Koordinationsorgan hat neben der Erfüllung der anderen Aufgaben, die ihm das Gesetz überträgt, folgende Aufgaben: a. Es trägt bei zu einer kohärenten und wirksamen Geldspielpolitik.

Es gewährleistet: 1. Es erstellt jährlich einen Bericht über seine Tätigkeit und veröffentlicht ihn. Es arbeitet soweit nötig mit in- und ausländischen Aufsichtsbehörden zusammen.

Sachverständige beiziehen. Bund und Kantone tragen die Kosten des Koordinationsorgans je zur Hälfte. Werbung für in der Schweiz nicht bewilligte Geldspiele macht; c.

Werbung für bewilligte Geldspiele macht, die sich an gesperrte Personen oder Minderjährige richtet; d. Personen, die das gesetzliche Alter nach Artikel 72 Absätze 1 und 2 nicht erreicht haben oder gestützt auf Artikel 80 mit einer Spielsperre belegt sind, spielen lässt oder einen Gewinn, der über dem Schwellenwert im Sinne von Artikel 80 Absatz 3 liegt, an solche Personen auszahlt; e.

Kapitel 4. Abschnitt dieses Gesetzes, im 2. Kapitel des GwG 1 und in dessen Ausführungsbestimmungen vorgesehenen Sorgfaltspflichten gegen die Geldwäscherei verletzt; g.

Die Strafverfolgung für Übertretungen verjährt nach fünf Jahren.

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